Donnerstag - 27. April 2017

Aufsichtsrat der Bayer AG verlängert Vertrag von Finanzvorstand Johannes Dietsch bis Ende Mai 2018

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Johannes Dietsch

Leverkusen, 27. April 2017 – Der Aufsichtsrat der Bayer AG hat den laufenden Vertrag von Finanzvorstand Johannes Dietsch (55) bis zum 31. Mai 2018 verlängert. Johannes Dietsch wird danach auf eigenen Wunsch hin das Unternehmen verlassen. „Mit der Ausarbeitung der Details zur Finanzierung der Übernahme von Monsanto sowie den laufenden Genehmigungs- und Integrationsprozessen liegen noch wesentliche Meilensteine der Transaktion vor uns. Johannes Dietsch wird diese wichtige Phase mit seiner Expertise maßgeblich begleiten, um die Akquisition von Monsanto erfolgreich abzuschließen“, sagte Werner Wenning, Aufsichtsratsvorsitzender der Bayer AG. „Johannes Dietsch hat in den vergangenen 35 Jahren in unterschiedlichen Funktionen zum Erfolg von Bayer beigetragen. Dafür sind wir ihm sehr dankbar. Für die Zeit nach seiner Vorstandstätigkeit bei Bayer wünschen wir ihm alles Gute“. Die Nachfolge für die Position des Finanzvorstands wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Johannes Dietsch ist seit dem 1. September 2014 Mitglied des Vorstands der Bayer AG. Er ist verantwortlich für Finanzen sowie die Regionen Asien/Pazifik und Nordamerika. Dietsch wurde am 2. Januar 1962 in Wermelskirchen/Rheinland geboren. Nach dem Abitur absolvierte er im Werk Leverkusen der Bayer AG eine Ausbildung zum Industriekaufmann und Wirtschaftsassistenten, die er 1984 abschloss. Im Anschluss nahm er Leitungsfunktionen in verschiedenen Abteilungen des Unternehmens wahr. Auslandserfahrung sammelte er in zwei mehrjährigen Aufenthalten bei der Bayer Japan, Ltd., zuletzt als Chief Financial Officer für den Finanz- und Verwaltungsbereich. Am 1. Juli 2002 übernahm er die Leitung des Bereichs Finanzen im Corporate Center der Bayer AG. In diesen Zuständigkeitsbereich fielen die Ressorts Treasury, Corporate Finance, Financial Controlling, Asset Management Pensions, Mergers & Acquisitions sowie Taxes. Im September 2011 wechselte er als Landessprecher und CFO Greater China zu Bayer China mit Sitz in Shanghai. Johannes Dietsch ist verheiratet und hat drei Kinder.

Bayer: Science For A Better Life

Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 115.200 Beschäftigten einen Umsatz von 46,8 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,7 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Tatsächliche Ergebnisse können wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Einschätzungen oder Vorhersagen abweichen. Faktoren, die zu einem solchen Abweichen tatsächlicher Ergebnisse führen können, sind unter anderem: Ungewissheiten bezüglich des Zeitpunkts des Vollzugs der Transaktion; das Risiko, dass die Parteien die von dem Unternehmenszusammenschluss erwarteten Synergien und Effizienzsteigerungen nicht innerhalb des erwarteten Zeitraums (oder überhaupt nicht) erzielen oder die Integration des Geschäftsbetriebs der Monsanto Company („Monsanto“) in die Bayer Aktiengesellschaft („Bayer“) nicht gelingt; dass die Integration von Monsanto schwieriger, zeitaufwendiger oder teurer verläuft als erwartet; dass die Umsätze nach dem Vollzug der beabsichtigten Transaktion niedriger ausfallen als angenommen; dass Betriebskosten, der Verlust bestehender Kundenbeziehungen oder Störungen des gewöhnlichen Geschäftsablaufs infolge der Ankündigung der Transaktion (einschließlich Schwierigkeiten in der Aufrechterhaltung bestehender Beziehungen mit Arbeitnehmern, Kunden oder Lieferanten) höher bzw. schwerwiegender ausfallen als erwartet; der mögliche Verlust wichtiger Schlüsselarbeitnehmer von Monsanto; Risiken im Zusammenhang mit der Ablenkung des Managements vom operativen Tagesgeschäft durch die Transaktion; dass die Bedingungen für den Vollzug der beabsichtigten Transaktion nicht erfüllt werden oder die erforderlichen behördlichen Genehmigungen nicht planmäßig oder zu den erwarteten Bedingungen eingeholt werden können; die Erfüllbarkeit der Erwartungen der Parteien hinsichtlich des Zeitpunkts, des Vollzugs sowie der steuerlichen und bilanziellen Behandlung des Unternehmenszusammenschlusses; die Folgen der Refinanzierung der im Zusammenhang mit der Transaktion aufgenommenen Kredite, die Folgen der Fremdkapitalaufnahme durch Bayer im Zusammenhang mit der Transaktion sowie deren mögliche Auswirkungen auf das Rating von Bayer; die Auswirkungen des Zusammenschlusses von Bayer und Monsanto, einschließlich der zukünftigen Finanzlage, des operativen Ergebnisses, der Strategie sowie der Pläne des kombinierten Unternehmens; weitere Faktoren, die in dem von Monsanto bei der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission („SEC“) eingereichten Jahresbericht (Form 10-K) für das am 31. August 2016 zu Ende gegangene Geschäftsjahr und anderen von Monsanto bei der SEC eingereichten Berichten (erhältlich unter www.sec.gov und auf Monsantos Webseite unter www.monsanto.com) beschrieben sind; sowie andere Faktoren, die in den von Bayer veröffentlichten Berichten (erhältlich auf der Bayer-Webseite www.bayer.de) beschrieben sind. Soweit rechtlich nicht anders vorgeschrieben, übernehmen Bayer und Monsanto keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen zu aktualisieren. Zukunftsgerichteten Aussagen, deren Wirkung lediglich auf das Datum dieser Mitteilung abstellt, sollte keine unangemessene Bedeutung beigemessen werden.

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